Unsere Lernwerkstatt wurde nach dem Umbau im Schuljahr 1997 / 98 ins Leben gerufen. Mit Unterstützung des Schulamtes im Landkreis Landshut konnte an unserer Schule ein Raum benutzt werden. Mit staatlicher und privater (Sponsoren) Hilfe konnte dieser ausgestattet werden und seit April 1997 ist unsere Lernwerkstatt aktiv.
Ansprechpartner: Heike Lego/ Johann Kargl
Kontaktaufnahme ist über die Schulleitung möglich.

Die Lernwerkstatt an unserer Schule bietet:

Anregung, Information, Austauschmöglichkeiten, Praktisches Gestalten, Weiterbildung in den Bereichen:
  • Entdeckerwerkstatt
  • Drucken
  • Freiarbeit in Mathematik
  • Schulhausgestaltung
  • Sinnsalabim - Lernen mit allen Sinnen

Mit Lupfibus auf Entdeckungsreise

Arbeit in der Lernwerkstatt

  • bis letztes Jahr eine Lernwerkstatt für Lehrer:
    gemeinsam erarbeiteten Lehrer Materialien für verschiedene Unterrichtsbereiche
    eine Lernwerkstatt für Kinder
  • in Absprache mit dem Kollegium entwickelte sich im Schuljahr 2003 / 04 die Idee, eine Lernwerkstatt für Kinder mit dem Schwerpunkt Heimat- und Sachunterricht, einzurichten.

    Ziel:

    selbstständiges, kooperatives Lernen, forschendes Lernen, Informationsvermitlung
    Experimente aus den Bereichen Physik, Chemie und Biologie
  • Experimente aus den Bereichen Physik, Chemie und Biologie sollen auf spielerische Weise das Verständnis für naturwissenschaftliche Phänomene anbahnen. Durch einfaches Ausprobieren sollen die Gesetze der Natur und Technik den Schülern nahe gebracht werden. (Pestalozzi: Lernen mit Kopf, Herz und Hand!)
  • Themenbereiche dafür sind: Wasser, Magnetismus, Fliegen, Elektrizität, Luft, Natur
    Pestalozzi: Lernen mit Kopf, Herz und Hand!
  • Nach und nach sollen Materialien entsprechend der Lehrplan-Themen für die einzelnen Jahrgangsstufen, zusammengestellt werden.
  • praktische Vorbereitung des Lehrer-Teams: Räume umgestalten, Regale beschaffen, vorhandenes Material sichten, neues Material kaufen, geeignete Themen vorbereiten

  • künstlerische Ausgestaltung der Räume durch die Lehramtsanwärterin Frau Miriam Eichinger, die auch das Maskottchen der Lernwerkstatt entwarf
    künstlerische Ausgestaltung der Räume durch Frau Eichinger
  • Elternbeirat beteiligte sich an der Verschönerung des Mobiliars
  • In die Namenssuche wurden die Schüler der Klassen 1 - 4 einbezogen.
    Bei einem Schulwettbewerb wurde ein Name für die Identifikationsfigur unserer schön bemalten Werkstatt gesucht.
    Schließlich einigten wir uns auf den Namen:
    Lupfibus in der Entdeckerwerkstatt
    Lupo Pfiffikus von Findibus in der Entdeckerwerkstatt
    Die 2 Erfinder des Namens erhielten einen Sachpreis!
    Rektorin Laske gratuliert Miriam Eichinger für die gelungene Malarbeit
"Lupus Pfiffikus von Findibus" und "Mit Lupfibus auf Entdeckungsreise" - "Arbeit in der Lernwerkstatt" dieses Gedankengut durchzog vor nicht all zu langer Zeit die Räume der Schule Ahrain, frei nach dem Ausspruch des Deutschen Dichter W. Busch: "Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss". Die erforderlichen Orte dazu sind die Schulen, in denen durch geschultes Lehrpersonal das Wissen vermittelt wird.
Auch die Schule Ahrain ist ein solcher Ort. In diesem Haus gibt es neben den Unterrichtszimmern seit einiger Zeit auch eine Lernwerkstatt, die man bislang für die Lehrer eingerichtet hatte um dort gemeinsam Materialien für verschiedene Unterrichtsbereiche zu erarbeiten.
Doch man ließ es nicht dabei bewenden. In Absprache mit dem Kollegium entwickelte sich im Schuljahr 2003/04 die Idee, eine Lernwerkstatt für Kinder mit dem Schwerpunkt Heimat- und Sachunterricht einzurichten. Das Ziel war, selbstständiges, kooperatives, forschendes Lernen und Informationsvermittlung. Experimente aus den Bereichen Physik, selbsttätigem Entdecken physikalischer Gesetzmäßigkeiten , Biologie, im Gruppenunterricht mit dem Mikroskob einzelne Arbeitsvorhaben oder Teilaufgaben in selbständiger Gemeinschaftsarbeit zu lösen, der Lehrer ist vor allem Berater, oder Chemie, die Wissenschaft von der Zusammensetzung der gasförmigen, flüssigen und festen Materie, ihrem inneren Aufbau und den Umwandlungen, die sie erleiden kann, sollen auf spielerische Weise das Verständnis für naturwissenschaftliche Phänomene anbahnen. Durch einfaches Ausprobieren sollen die Gesetze der Natur und der Technik den Schülern nahe gebracht werden nach Pestalozzi: Lernen mit Kopf, Herz und Hand.
Themenbereiche dafür sind: Wasser, Magnetismus, Fliegen, Elektrizität, Luft und Natur. Nach und nach sollen Materialien entsprechend der Lehrplan-Themen für die einzelnen Jahrgangsstufen, zusammengestellt werden.
Die praktischen Vorbereitung für die notwendigen Räume wurden vom Lehrer-Teams geleistete, wie: Räume umgestalten, Regale beschaffen, vorhandenes Material sichten, neues Material kaufen und geeignete Themen vorbereiten. Die künstlerische Ausgestaltung der Räume vollzog die Lehramtsanwärterin Miriam Eichinger, die auch das Maskottchen der Lernwerkstatt entwarf. Der Elternbeirat beteiligte sich an der Verschönerung des Mobiliars.
Nun brauchte man noch einen zugkräftigen Namen. Einbezogen in die Namenssuche wurden auch die Schüler der Klassen 1 - 4. Bei einem Schulwettbewerb wurde ein Name für die Identifikationsfigur unserer schön bemalten Werkstatt gesucht.
Schließlich einigte man sich auf den Namen: Lupfibus in der Entdeckerwerkstatt. Für die zwei Erfinder, Maria Kraus, letztjährige 4a und Nicolai Wohlgemuth diesjährige 4a des Namens gab es einen Schönen Sachpreis.
Die Lernwerkstatt mit ihren wunderschönen, mit kräftigen bunt bemalten Wänden, im Blickfeld bereits beim Eingang von der Treppe aus der "Lupfibus" ist ein gern aufgesuchter Experimentierort und alle, Schüler wie das Lehrerkollegium schauen mit Stolz auf die gelungene Einrichtung.
2004 / 05